8.April 2018. Orthodoxe Ostervesper in Chemnitz.

Am 8. April 2018, feiert die orthodoxe Gemeinde in Chemnitz ihr Osterfest. In mehreren Kirchen Russlands werden die Liturgien in Osternacht gefeiert. In Chemnitz wird die Orthodoxe Ostervesper vom Erzpriester A. Tomjuk, dem zuständigen Gemeindepfarrer der hiesigen orthodoxen Kirchengemeinde um 13.00 Uhr zelebriert.

Zum Abschluss werden hier Osterbrot, Pas’cha und die gefärbten Eier mit Weihwasser und einem Gebet gesegnet. Bei einer von der Gemeinschaft gegebenen Teestunde haben die Gläubigen und die Gäste die Gelegenheit sich miteinander zu treffen.

Januar 2018. Webseite der Russischen Gemeinde in Chemnitz wurde aktualisiert.

Zum Jahresanfang 2018 wurde die Webseite der russisch-orthodoxen Gemeinde in Chemnitz im globalen Netzwerk aktualisiert.

Diese Webseite wurde für die Gemeinde zu Chemnitz vor 15 Jahren (2003) eingerichtet und enthielt Materialien zum Gemeindeleben in Chemnitz und nützliche Informationen und Kontakte in drei Sprachen.

Die neue Version der Chemnitzer Webseite (vom 2018) soll demnächst ihren Gemeindemitglieder und Interessenten bequemer werden.

 

29.-30. September 2017. Gemeindefest in Chemnitz.

29.-30. September fand in der Chemnitzer Gemeinde der Berliner Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche ein Kirchweihfest zu Mariä Geburt statt. Gottesdienste, der Vesper und die Liturgie wurden für Gemeindemitglieder von ihrem Pfarrer A.Tomjuk (Hl. Alexij-Gedächtniskirche zu Leipzig) zelebriert. Zur Zeit wird dieser Feiertag auf den letzten Freitag-Samstag des Monats im September verschoben. Nach der Liturgie bereiteten die aktiven Mitglieder der Pfarrei ein brüderliches Gastmahl vor.

7. Januar 2017. Russischer Weihnachtsgottesdienst in Chemnitz.

Am 7. Januar um 14:00 Uhr wird in der St.Johannes-Nepomuk-Propsteikirche zu Chemnitz (in der Hohe Straße 1) eine Weihnachtsvesper für orthodoxen Gläubigen aus Chemnitz und Umgebung zelebriert. Geleitet wird sie von dem Vorsteher der benachbarten Leipziger Gemeinde, Erzpriester Alexej Tomjuk und kleinen Chor aus Leipzig. Nach der Weihnachtsvesper versammeln sich die Gemeindeglieder zu einem Beisammensein. Zum Hochfest werden die Gemeindemitglieder außerdem Spenden für die sozialen Arbeiten sammeln: fürs Kinderheim beim Marfo-Mariinski Kloster zu Moskau.

18. – 27. Juli 2011 – Pilgerfahrt nach Russland

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18.-27. Juli reiste eine Gruppe von Gemeindemitgliedern der Leipziger Gedächtniskirche, sowie Kirchenmitglieder aus Chemnitz und Weimar, nach Russland. Im Rahmen der sommerlichen Pilgerschaft besuchte die Gruppe das Nonnenkloster bei Diweewo sowie Religions- und Sehenswürdigkeiten in Moskau.

Schon im Sommer 2003 reiste eine ähnliche Gruppe von Gemeindemitgliedern der Leipziger Gedächtniskirche, sowie Mitglieder der Hl.-Kreuz-Kirche in Halle nach Russland. Auch damals besuchte die Gruppe das Nonnenkloster bei Diweewo und Religionssehenswürdigkeiten Moskaus.

Die Besonderheit der jetzigen Fahrt lag darin, dass ein großer Teil der Pilgergruppe die Kinder gebildeten. Die Pilgergruppe übergab für das Kloster auch eine Spende.

* * *

Im Jahre 2010 hat die Gemeinde eine Partnerschaft mit dem Marfo-Mariinskaja-Kloster in Moskau geschlossen. Mit diesem Ziel besuchte Erzpriester Alexei Tomjuk, der Hauptgeistliche der Gemeinden in Leipzig, im Juni 2010 das Marfo-Mariinskaja-Kloster in Moskau. Hier traf er die Klostervorsteherin Natalja Moliboga und übergab dabei ihr eine Spende, welche die Gemeinde gesammelt hatte.

Vortragsrunde in Chemnitz

Am Freitag, dem 16. August 2002, startete der Priester Alexej Tomjuk mit dem Vortrag „Orthodoxe Hochfeste und Feiertage“ eine Vortragsrunde in der St. Johannes-Nepomuk-Propsteikirche, Hohe Straße 1, 09112 Chemnitz. Bei der anschließenden Gesprächsrunde stand der Referent den Zuhörern Rede und Antwort. An der Vortragsrunde nahmen überwiegend die orthodoxen Gläubigen aus Chemnitz teil. Im Rahmen einer von der orthodoxen Gemeinde zu Chemnitz organisierten Vortragsrunde wurden vier weitere Themen referiert. Nach dem Vortrag wurde auch eine gemeinsame Gesprächsrunde angeboten.

Die erste Vortragsrunde mit dem Titel „Anfänge der Religion in Russland“ wurde im August – September 2001 im Puschkin-Club in Chemnitz ebenfalls vom Priester Alexej Tomjuk durchgeführt. An der Vortragsrunde nahmen ca. 20 orthodoxe Gläubigen aus Chemnitz teil. Im Rahmen einer von dem Puschkin-Club und der orthodoxen Gemeinde zu Chemnitz organisierten Vortragsrunde wurden damals folgende Themen referiert: „Bibel und Spiritualität im Leben Russlands“, „Bibel in der russischen Literatur“, „Bibel in der russischen Malerei“, „Geistige Identität Puschkins“. Der „Puschkin-Club Chemnitz e.V.“ trifft sich in den Räumlichkeiten der Internationalen Bibliothek in Chemnitz. Der Puschkin-Club wurde für Russland-Sympathisanten sowie für russische Emigranten und Aussiedler zur Kontaktpflege und Verwirklichung kultureller Projekte gegründet.

Erste Gemeindeversammlung der orthodoxen Christen in Chemnitz

Am 25. September 2000 wurde die erste Versammlung der orthodoxen Christen der Stadt Chemnitz durchgeführt. Die Versammlung wurde mit der Göttlichen Liturgie eröffnet. Einige wichtige Entscheidungen wurden getroffen: u.a. der Wahl der Name der Gemeinde. Ab jetzt steht die Gemeinde unter dem Schutz der Gottesmutter und Immerjungfrau Maria und heißt „Orthodoxe Gemeinde zu Mariä Geburt“. Die Gemeinde untersteht der Diözese der Orthodoxen Kirche Russlands in Deutschland. Die Russischen Kirche des Moskauer Patriarchats ist in Deutschland mit ca. 30 Gemeinden offiziell vertretet. Der Vorsteher der deutschen Diözese ist S.E. Erzbischof von Berlin Feofan (Galinski). Während die Versammlung wurde auch der Wahl des Gemeinderates durchgeführt. In die Verantwortung als Kirchenälteste wurde Frau Irina Conrad gewählt. Zur Zeit versammeln sich die orthodoxen Christen für den Gottesdienst in der Propsteikirche zu Chemnitz, im Stadtzentrum. In der Gemeindeliste sind mehr als 60 Mitglieder verschiedener Nationalitäten eingetragen.

Erster orthodoxer Weihnachtsgottesdienst der Russischen Kirche in Chemnitz

Zur großen Freude der orthodoxen Gläubigen in Chemnitz zelebrierte Priester Alexej Tomjuk am 7. Januar 2001 in der Propsteikirche zu Chemnitz eine Weihnachtsvesper für Chemnitz. Seit Februar 2000 versammelt sich die russisch-orthodoxe Kirchengemeinde zu Mariä Geburt zum Gottesdienst in der St. Johannes-Nepomuk-Propsteikirche, Hohe Straße 1, 09112 Chemnitz. Diese Kirchengemeinde untersteht der Diözese der Orthodoxen Kirche Russlands in Deutschland. Der Vorsteher der Diözese ist S.E. Erzbischof von Berlin Feofan (Galinski). In die Gemeindeliste sind mehr als 50 Mitglieder verschiedener Nationalitäten eingetragen. Nach der Weihnachtsvesper versammelten sich die Gäste und Gemeindeglieder zu einem gemütlichen Beisammensein. Zu Weihnachten sammelten die Gemeindemitglieder die Spenden für Bedürftige in der ehem. Sowjetunion.