Erste Gemeindeversammlung der orthodoxen Christen in Chemnitz

Am 25. September 2000 wurde die erste Versammlung der orthodoxen Christen der Stadt Chemnitz durchgeführt. Die Versammlung wurde mit der Göttlichen Liturgie eröffnet. Einige wichtige Entscheidungen wurden getroffen: u.a. der Wahl der Name der Gemeinde. Ab jetzt steht die Gemeinde unter dem Schutz der Gottesmutter und Immerjungfrau Maria und heißt “Orthodoxe Gemeinde zu Mariä Geburt”. Die Gemeinde untersteht der Diözese der Orthodoxen Kirche Russlands in Deutschland. Die Russischen Kirche des Moskauer Patriarchats ist in Deutschland mit ca. 30 Gemeinden offiziell vertretet. Der Vorsteher der deutschen Diözese ist S.E. Erzbischof von Berlin Feofan (Galinski). Während die Versammlung wurde auch der Wahl des Gemeinderates durchgeführt. In die Verantwortung als Kirchenälteste wurde Frau Irina Conrad gewählt. Zur Zeit versammeln sich die orthodoxen Christen für den Gottesdienst in der Propsteikirche zu Chemnitz, im Stadtzentrum. In der Gemeindeliste sind mehr als 60 Mitglieder verschiedener Nationalitäten eingetragen.

2000-2001. Erste Gottesdienst der Russischen Kirche in Chemnitz

Erster orthodoxer Weihnachtsgottesdienst der Russischen Kirche in Chemnitz.

Zur großen Freude der orthodoxen Gläubigen in Chemnitz zelebrierte Priester Alexej Tomjuk am 7. Januar 2001 in der Propsteikirche zu Chemnitz eine Weihnachtsvesper für Chemnitz. Seit Februar 2000 versammelt sich die russisch-orthodoxe Kirchengemeinde zu Mariä Geburt zum Gottesdienst in der St. Johannes-Nepomuk-Propsteikirche, Hohe Straße 1, 09112 Chemnitz. Diese Kirchengemeinde untersteht der Diözese der Orthodoxen Kirche Russlands in Deutschland. Der Vorsteher der Diözese ist S.E. Erzbischof von Berlin Feofan (Galinski). In die Gemeindeliste sind mehr als 50 Mitglieder verschiedener Nationalitäten eingetragen. Nach der Weihnachtsvesper versammelten sich die Gäste und Gemeindeglieder zu einem gemütlichen Beisammensein. Zu Weihnachten sammelten die Gemeindemitglieder die Spenden für Bedürftige in der ehem. Sowjetunion.

27. Juli 2000. Trauung in Chemnitz. Am 27. Juli besuchte der Priester Alexej Tomjuk die russisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Chemnitz. Zur großen Freude der Gemeindemitglieder zelebrierte er eine Trauung; im Gottesdienst wurden russische und deutsche Sprachen verwendet. Entsprechend der Verordnung des orthodoxen Erzbischofs Feofan von Berlin, kommt Priester nach Chemnitz, um jeden Monat die orthodoxen Gottesdienste abzuhalten und andere pastorale Angelegenheiten wahrzunehmen. Das Propsteipfarramt der römisch-katholischen Kirchen hat freundlicherweise die für Gottesdienste notwendigen Räumlichkeiten in der St.Johannes-Nepomuk-Propsteikirche in Chemnitz zur Verfügung gestellt.